Was ist IT-Infrastrukturmonitoring?
Wenn Festplatten “plötzlich” voll sind oder Server “irgendwie” ausgelastet scheinen, dann ist es höchste Zeit, ein Monitoring fĂŒr die IT-Infrastruktur zu implementieren.
So wie ein Pilot die Instrumente im Cockpit…
Laufen alle Motoren?
Wie viel Treibstoff haben wir?
Wie steht es um den Kabinendruck?
… so braucht auch eine Administrator alle Vitaldaten der Unternehmens-IT auf einen Blick:
Laufen alle Serverprozesse?
Wie ausgelastet sind die Uplinks?
Wie viel Arbeitsspeicher, wie viel Festplattenplatz ist frei?
Ein Monitoringsystem wie Checkmk erhebt im Minutentakt, Tag und Nacht, Jahr fĂŒr Jahr solche Vitaldaten. Es vergleicht sie mit Schwellwerten und schlĂ€gt per Mail/SMS/Messenger Alarm, wenn Server offline sind, Prozesse abstĂŒrzen oder Werte unbemerkt aus dem Normbereich wandern.
GrĂŒnde fĂŒr IT-Infrastrukturmonitoring
Es gibt viele gute GrĂŒnde, ein IT-Monitoring einzufĂŒhren:
- Erhöhung der IT-VerfĂŒgbarkeit und IT-StabilitĂ€t
- Inventarisierung / Ăberblick ĂŒber den kompletten Fuhrpark
- Kontinuierliche Ăberwachung und zuverlĂ€ssige Alarmierung bei Störungen
- Proaktive Erkennung kritischer BetriebszustÀnde
- SLA-Reporting
- RegelmĂ€Ăige Auswertung und Berichte z.B. fĂŒr Capacity Planning
Mehrwert durch IT-Infrastrukturmonitoring
IT-Infrastrukturmonitoring meldet u.a. zuverlÀssig:
- Betriebszustand von Windows-/Linux-Servern (u.a.)
- abgestĂŒrzte Serverprozesse/-dienste
- Bandbreitenprobleme
- Ressourcenprobleme (CPU/RAM/Disk)
- ZustĂ€nde von Storage, USV, KlimaschrĂ€nken, Dieselaggregaten, …
- demnÀchst ablaufende Serverzertifikate
- VerfĂŒgbarkeit von IP-Ports und Schnittstellen (z.B. REST)
- VerfĂŒgbarkeit von Clouddiensten
- Status von Storagesystemen
- Enduser-Experience (siehe E2E-Monitoring)
- u.v.m (siehe https://checkmk.com/de/integrations)
IT-Monitoring ist ein unverzichtbares Werkzeug fĂŒr den reibungslosen IT-Betrieb.
Das Rad nicht neu erfinden
Monitoring-Projekte mit ELABIT folgen dem best-practice-Ansatz:
- bewÀhrtes umsetzen
- spezielles realisieren